Mini-Heizlüfter Test 2018

Witziges Gadget oder guter Wärmespender ? Wir haben den Mini-Heitzlüfter Test gemacht und zwei der am meisten gekaufen Modelle auf den Prüfstand gestellt. Getestet wurde die Mini-Heizung im Taschenformat von Euromac sowie das Honeywell Mini-Heizgerät mit der Modellnummer HCE100RE4.

Testbericht: Mini-Keramik Heizlüfter von Euromac

Der kleine Heizlüfter wiegt gerade einmal 530 Gramm und besitzt ein Stromkabel mit einer Länge von 1,60m. Die Heizleistung liegt bei 500 Watt. Klingt erst einmal nach nicht so viel, was das Gerät schlussendlich im Alltag bringt war mehr als überraschend.

Mini-Heizlüfter-Test-EuromacAusgestattet ist die kleine Heizung mit einem Keramik-Heizelemt, welches in der Regel eher bei höherwertigeren Heizlüftern im Großformat zum Einsatz kommt. Der Vorteil dieser Technik ist, dass das Keramikelement nicht all zu heiß wird und dadurch kein Staub verbrannt wird. In der Praxis waren wir mehr als beeindruckt, welche Wärme der kleine Heizlüfter abstrahlt. Nach dem Einschalten dauert es ein paar Sekunden aber dann macht der Mini-Heizlüfter ordentlich Betrieb. Ideal geeignet ist das Modell entweder zur Erwärmung von kalten Händen und Füßen. Die Mini-Keramik Heizung hat uns im Test so überzeugt, dass wir es sogar im Badezimmer ausprobieren wollte. Ein rund 10m²großes Bad wurde in annehmbarer Zeit erfolgreich aufgewärmt. Mit etwas handwerklichem Geschick und technischer Zusatzausstattung lässt sich der Mini-Heizlüfter sogar im Auto nutzen – ideal wenn im tiefen Winter die Motor-Wärme nicht richtig auf Touren kommen möchte.

Auch an die Sicherheit hat Euromac gedacht. Fällt das Gerät um, schaltet es sich automatisch ab, sodass es nicht zu Überhitzungsproblemen kommen kann.

Highlights der kleinen Euromac Heizung

  • 500 Watt
  • sehr gute Heizleistung
  • sehr kompakt
  • wertige Verarbeitung
  • Keramik-Heizelement

Testfazit

Das Minigerät ist mehr als ein witziges Gadget. Mit dem Mini-Heizlüfter lassen sich im Büro oder zu Hause in kurzer Zeit Hände und Füße aufwärmen. Die sehr gute Verarbeitung und das verbaute Keramik-Heizelement unterstreichen die positiven Qualitätsmerkmale.

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Honeywell HCE100RE4 Mini-Heizgerät im Test

Im Gegensatz zum Mini-Heizlüfter von Euromac muss das Modell von Honeywell mit der Hälfte der Leistung auskommen, nämlich 250 Watt. Im Testbericht waren wir trotzdem gespannt, ob uns das kleine Gerät auf ähnliche Weise begeistern kann.

Auch diese Mini-Heizung ist mit einem Keramikheizelement ausgestattet. Zudem gibt es sogar zwei einstellbare Stufen. An der Sicherheit hat Honeywell nicht gespart, Kippsicherung und Abschaltautomatik sind ebenfalls mit an Bord.

Honeywell-HCE100RE4-Mini-Heizgeraet-TestWährend des Betriebs bleibt das Gehäuse angenehm kühl, so das man sich auch während der Nutzung an diesem nicht die Finger verbrennen kann. Die Kippsicherung wurde bereits angesprochen. Genauso wie beim getesteten Mini-Heizlüfter von Euromac schaltet sich das Gerät automatisch ab, wenn es umkippt. Der Überhitzungsschutz bietet zudem zusätzliche Sicherheit. Beide Mini-Heizgeräte sind im Betrieb sehr leise, zwar nicht unhörbar (technisch bedingt) aber niemals aufdringlich oder gar nervend.

In der Praxis stellten wir fest, dass der kleine Heizlüfter von Honeywell nicht ganz an die Heizleistung vom Euromac-Modell herankommt. Dies sollte aber im Vornherein klar sein, immerhin hat es auch nur die halbe Leistung. Die 1. Stufe ist nicht wirklich empfehlenswert, da die Wärmeabstrahlung da sehr gering ausfällt. Auf der Maximalstufe mit 250 Watt allerdings waren wir mit der Heizleistung sehr zufrieden.

Highlights

  • sehr kompakt
  • gute Heizleistung auf Stufe 2
  • wertige Verarbeitung inklusive Keramik-Heizelement

Fazit

Das Honeywell Gerät bietet gute Heizwerte auf der Maximalstufe und ist aufgrund der geringen Maße ideal für auf aber auch unter dem Schreibtisch geeignet. Die Heizung ist in schwarz, blau rot und weiß erhältlich.

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Mini-Heizlüfter Test: Welches Gerät war nun besser?

Im Mini-Heizlüfter Vergleich der beiden Geräte hat uns das Modell von Euromac besser gefallen. Die 500 Watt machen sich einfach bezahlt, denn die Wärmeabstrahlung war letztenendes schon etwas besser. Bei einem Kauf macht man allerdings mit beiden Geräten keinen Fehler. Unsere Tester waren von der Verarbeitung bei beiden Heizungen überzeugt, außerdem sind sie sehr sparsam was den Stromverbrauch anbelangt. Wer auf der Suche nach einer Nummer größer ist, findet hier den Vergleich klassischer Heizlüfter.